Blogbeschreibung

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Dienstag, 18. Juli 2017

Von Würfelnattern und Spielzeugkrabben ..

Nach der Arbeit raus ins Grüne bzw. bei den sommerlichen Temperaturen hinaus ins Wasser.

Danke Blanche für die spontane Idee. Thaya, Io, Shiva und Kira hatten so richtig Spaß ... und wir natürlich auch!

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Wasser-Thaya ...

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... und Wasser-Io

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Das obligatorische "Wo-ist-mein-Ball-Foto"! 😂

Mittwoch, 12. Juli 2017

Io-Mond-Lampe ...

Warum Io Io heißt, wisst ihr ja. Man hat eben einen Fabel für bestimmte Dinge. 😉 Daher musste ich auch den Mond Io haben ... als Lampe. Ich habe eben auch einen Fabel für astronomische Dinge.

Heute ist die Lampe aus Italien eingetroffen und ich bin begeistert. Selbst im "nicht eingeschaltenen" Zustand einfach ein Schmuckstück. 😊

Ich mag einfach diesen "Pizza-Mond" und bin immer wieder fasziniert, wieviel Farbe es in diesem Universum gibt, obwohl das All selbst so zappendüster erscheint.

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Io posiert mit ihrem astronomischen Pendant ...

Sonntag, 9. Juli 2017

Das Stonehenge Österreichs ...

... oder zumindest eines davon, denn ich bin mir sicher, es gibt mehrere Orte in Österreich, die ähnliche Steinformationen aufweisen. Wir waren zumindest heute im Naturschutzgebiet Feenhaube und Kogelsteine bei Eggenburg an der Grenze zum Wein- und Waldviertel.

Mitten in der Landschaft liegen einzelne Granitsteine und -blöcke. Zwei Formationen wirken, wie aufeinander gestapelt, doch diese sind durch Erosion entstanden. Natürlich regten solcherlei Felsformationen die Fantasie des Menschen an. So wurden hier auch Tonschalen und ähnliche Hinterlassenschaften frühzeitlicher Kulturen gefunden, dass man vermutet, dass es sich hier um Kult- und Opferstätten handelte.
Auf jeden Fall hat hier die Natur wieder Wundersames hervorgebracht, die diese Landschaft noch mystischer erscheinen lässt.

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Schon faszinierend ... so einzeln rumstehende Steine 😉

Mit 12 Whippets sind wir heute durch die Steingebilde gewandert und haben die Aussicht hinunter in die Landschaft genossen. Ein paar Kilometer entfernt ging ein Gewitter nieder. Das machte die Stimmung noch ein wenig mehr Mystischer. 😉

Samstag, 8. Juli 2017

Unter Langohren ...

... waren wir heute, denn wir haben eine Eselwanderung gemacht. Im Waldviertel hat man die Möglichkeit Esel kennen zu lernen und dann eine mehrstündige oder gar ganztägige Tour zu machen.

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(c) Eselwanderungen Waldviertel
Wir alle zusammen mit Nelly

Heute haben wir zB gelernt, dass Esel und Pferd unterschiedliche Sprachen sprechen und dass der sprichwörtliche sture Esel eigentlich ein Irrglaube ist, da Esel irrsinnig gescheid sind und sich eben Dinge sehr gut merken. Vor allem, wenn zB an einer Stelle etwas passiert ist oder etwas völlig Neu ist, bleibt ein Esel erst mal stehen und wartet ab bzw. begutachtet mal die Situation, während ein Pferd bereits "durchgegangen" wäre.
Außerdem kann ein Esel einen ganz schön "verarschen". 😂 Da wir bei der Wanderung auch abwechselnd selbst die Eselin Nelly führen durften, hatte diese sofort den Trick heraus, dass wir als "Eselführanfänger" nicht auf all ihre körpersprachlichen Signale achten. Folglich nutzte sie immer wieder die Chance um zu grasen, was sie allerdings nicht zu oft machen sollte, da zu viel frisches Gras auch nicht allzu bekömmlich für Esel ist.

Montag, 3. Juli 2017

Von Bauklötzen und einem Spaßnachmittag ...

Gestern, Sonntag musste ich arbeiten. Das alljährliche Schnupper Startfest stand am Plan. Hier feiert die Stadt Wien den Beginn der Ferien mit einem Fest für die ganze Familie. Sämtliche OrganisatorInnen von Kinderunterhaltungsprogrammen haben hier die Möglichkeit, im Stationsbetrieb Kinder und deren Eltern auf ihr Programm aufmerksam zu machen. Natürlich kann hier dann auch viel selbst ausprobiert werden.

Auch wir vom Vienna Open Lab hatten wie jedes Jahr eine Station. Wir boten einen Pipettierwettbewerb für Groß und Klein sowie alles zum Thema Farben und pH-Wert an. Von gefühlten 1.000 Personen/Kindern wurden wir gestern gestürmt.
Natürlich habe ich bei einer solchen Veranstaltung die Hunde nicht mit. Sie genossen einen frauli-freien Tag bei meiner Freundin Julia im Garten.

Vielen Dank Julia

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Die Station nebenan bot Bauklötze. Und wie man sieht, gab es auch ein paar junggebliebene Erwachsene, die die höchsten Türme bauten ... bis ... naja ... bis sie schließlich der Schwerkraft nicht mehr standhielten. 😂

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Unterdessen bekamen Io und Thaya genug Streicheleinheiten (hier Io mit Gloria) und ...

Samstag, 1. Juli 2017

Vorbei an Baum Nr. 2 ...

... da beginnt Susanne's Paradies an der Wien. An der Wien waren wir 2013 zum letzten Mal. Die Wien ist ein kleiner Fluss, welcher aber zum reißenden Hochwasser mutieren kann, weshalb sie schon früh reguliert wurde und großteils unterirdisch die Stadt durchquert bis sie in den Donaukanal mündet.

Im 14. Bezirk ist sie allerdings - wie ihr kleiner Bruder, der Mauerbach auch -, wieder renaturiert worden. An vielen Stellen kann man sie durchwaten und die alten Wehre, die immer noch in Betrieb sind, bilden einen urbanen Kontrast zu dem sonst sehr natürlich und urwaldähnlichen Ambiente. Ein kleines Paradies eben ... oder "HaWei" wie Susanne ihre Lieblingsstellen dort liebevoll nennt.

Danke Susanne, dass du uns heute auf dieser Entdeckungsreise begleitet hast.

Ich zeige euch nun ein paar Bilder aus diesem kleinen Paradies.

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Ich kenne normalerweise nur 4-stellige Baumnummern, aber diese alte Silberpappel trägt tatsächlich die Nr. 2! 😃 Dh sie muss eine der ersten Bäume gewesen sein, die in das Baumkataster Wien aufgenommen wurden.